Unterstützt von

en.Pflanze die aus der Erde sprießt

Reparatur für die Natur.
Das nachhaltige Aufforstungsprojekt.

Reparatur für die Natur.

Mit unserer Aufforstungsinitiative möchten wir aktiv zur Klimaverbesserung beitragen. Die Auswirkungen der hohen CO2-Emissionen auf die Natur können nicht mehr ignoriert werden, die weitreichenden Folgen sind bekannt.
Mit der DEVK hat Carglass® einen Partner gefunden, dem bewusst ist, dass neben der Politik und jedem Einzelnen von uns vor allem Unternehmen Zeichen setzen müssen.

Durch Ihr frühzeitiges Handeln - bevor der Steinschlag reißen konnte - geben Sie uns die Möglichkeit, klimaschonend zu reparieren statt eine Scheibe auszutauschen. So können wir in Ihrem Namen einen Baum pflanzen lassen.

Bei der Reparatur für die Natur geht es um zwei Dinge:

Zum einen wollen wir mit Unterstützung von unseren Partnern und Kunden das Bewusstsein für unser Reparaturverfahren stärken, bei dem im Gegensatz zum Scheibenaustausch weniger CO2 ausgestoßen wird.

Zum anderen leisten wir einen aktiven Beitrag durch Pflanzung eines Baums pro Reparatur, um die Umwelt von der verbleibende Menge CO2 zu entlasten.

en.Monteur setzt Reparaturgerät auf Scheibe auf

Weniger Emissionen durch Scheibenreparatur.

Mit unserer Repair-First-Strategie ziehen wir bei Carglass® die Scheibenreparatur einem Neueinbau grundsätzlich vor und leben so das Thema Nachhaltigkeit im Tagesgeschäft. Im Vergleich zum Austausch der Windschutzscheibe fallen weniger Emissionen an. Darüber hinaus sparen wir Ressourcen. Das kommt vor allem dem Klima, aber auch dem Versicherungsnehmer zu Gute. 

Ob eine Windschutzscheibe repariert werden kann oder neu eingebaut werden muss, hängt von Faktoren wie zum Beispiel Art, Größe und Lage der Beschädigung ab und ist gesetzlich reguliert. Ein Vorteil für den Kunden: In der Regel ist eine Scheibenreparatur in 30 Minuten abgeschlossen und das Auto wieder fahrbereit – das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

Dank des Reparaturverfahrens erzeugen wir weniger Glasabfall. Die Rückführung von genutzten Ressourcen sowie die ordnungsgemäße Entsorgung helfen uns dabei CO2 einzusparen.

en.gepflanzte bäume

So viele Bäume haben wir bereits gepflanzt.

 Seit März 2017 haben wir zusammen mit PRIMAKLIMA und der DEVK 52.000 Bäume gepflanzt. Dies entspricht einer Waldfläche von 28 Hektar oder auch 39 Fußballfeldern. Eine tolle Erfolgsgeschichte, auf die wir sehr stolz sein können. Weiter unten finden Sie mehr über die gepflanzten Arten und deren Besonderheiten. Der Google Maps Link führt Sie direkt in das Gebiet in Nicaragua, wo die Bäume gepflanzt wurden.

 

en.co2-einbindung

Eingebundenes CO2 in Tonnen.

Das Einbindungspotenzial von klimaschädlichen CO2-Emissionen der gepflanzten Bäume hängt vor allem von ihrem Alter ab. In den ersten Jahren fällt die CO2-Einbindung noch geringer aus, was aber dann im Laufe der Jahre stetig zunimmt. Aus diesem Grund wird das Einbindungspotenzial der Bäume in Durchschnittswerten pro Jahr angegeben. Ein durch Ihre Mithilfe gepflanzter Baum bindet auf einem Zeithorizont von 50 Jahren jährlich im Durchschnitt 3,6 kg CO2 ein. Zusätzlich trägt jeder gepflanzte Baum als Bestandteil eines neu angelegten Waldes zur Entstehung und Sicherung stabiler Ökosysteme bei.

Täglich kommen neue Bäume hinzu und es werden mittlerweile durch das Projekt jährlich 190 Tonnen an CO2 eingebunden.

Reparatur für die Natur - Hilfe zur Selbsthilfe.

Gemeinsam mit PRIMAKLIMA pflanzen wir für jede Scheibenreparatur eines DEVK-Kunden einen Baum in Nicaragua. 

Nicaragua ist das drittärmste Land Lateinamerikas. Insbesondere in den ländlichen Gebieten ist die Armut hoch. 95,5 % der Bevölkerung nutzen Feuerholz zum Kochen. Viele Menschen im Projektgebiet gehören der systematisch benachteiligten indigenen Bevölkerung an.

Durch das Projekt wird Hilfe zur Selbsthilfe initiiert. Es schafft nicht nur eine Lebensgrundlage für Kleinbauern und deren Familien, da ein geringer Prozentsatz der angepflanzten Bäume als Brennholz genutzt werden kann; Sondern unterstützt auch den Schutz der primären Regenwälder. Einige der gängigsten Baumarten, die in den Mischwäldern Nicaraguas gepflanzt werden, sind Pochote (Pachira quinata), Honduranische Mahagony (Swietenia humilis), Mandagual (Caesalpinia velutina), Regenbaum (Albizia saman) und Madero Negro (Gliricidia sepium)

en.Frau setzt einen Setzling in die Erde

Das Ziel von PRIMAKLIMA

Das Engagement von DEVK und Carglass® mit „Primaklima“ setzt in Nicaragua an, da die Projektregion maßgeblich den Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist. Mit dem Aufforstungsprojekt in dem drittärmsten Land Lateinamerikas wird nicht nur eine erhebliche Menge CO2 gebunden: Jeder gepflanzte Baum trägt als Bestandteil eines neu angelegten Waldes zur Entstehung und Sicherung stabiler Ökosysteme bei. Die Organisation ermöglicht Kleinbauern vor Ort dank der Unterstützung beider Partner zudem eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, mit der die Lebensgrundlagen der Menschen gestärkt werden.

en.Planting trees at fence

Die Folgen des Klimawandels

In Nicaragua sind die Menschen direkt vom Klimawandel und der daraus resultierenden Dürre betroffen. Viele Menschen leiden unter Wasserknappheit, Erdrutschen und Überschwemmungen. Dementsprechend ist eine effiziente Aufforstung für ein dauerhaft funktionierendes Ökosystem essentiell vonnöten. Die gepflanzten Bäume können den Wasserhaushalt der Böden verbessern und sorgen somit dafür, dass der Boden bei Niederschlägen das Wasser besser aufnehmen kann. Gleichzeitig wird die Biodiversität gefördert und Kohlenstoff eingebunden. 

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